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Was ist ein Thin-Film-Transistor-Display-Monitor?

Ein TFT Monitor besitzt ein Thin-Film-Transistor-Display, eine Anzeige, welche durch einen Dünnschichttransistor (TFT) gesteuert wird. Die Art der Steuerungsart wurde bis zum Jahre 2010 fast nur für die LCD-Displays angewandt. LCDs sind hierbei Flüssigkristalle, welche sich durch eine TFT-Ansteuerung auf bestimmte Weise ausrichten können und somit das Bild erzeugen.
Es besteht kein technischer Gegensatz zwischen den beiden Begriffen. Der TFT ist eine Ansteuerung, der LCD hingegen der Einsatz der flüssigen Kristalle für die Darstellung. Hierfür gibt es andere Möglichkeiten wie die LEDs oder zu früheren Zeiten auch die Fernsehröhre. Mittlerweile steuern TFTs auch organische Leuchtdioden an. Ein solcher Hersteller könnte sich deshalb der Klassifizierung als ein “TFT-Bildschirm” dann gut bedienen, um für das Marketing modernere Bauformen herauszustellen.
Die modernen TFT-Bildschirme sind schlank und auch modern, sie liefern vor allem verzerrungsfreie und auch strahlungsarme Bilder bei einem sehr geringen Stromverbrauch. Dieses gibt es mit verschiedenen Panels. Die TN-Displays sind vor allem preiswert, es gibt diese auch als sogenannte STN, DSTN und. Teurer sind jedoch die PVA-Panels, sie liefern vor allem kontrastreichere Bilder. IPS-Panels verringern hingegen die Blickwinkelabhängigkeit. Ein Paneltyp sagt hierbei viel über die Qualität des Bildschirms aus, wird jedoch in den Prospekten kaum erwähnt, weil das dies meisten Käufern zu technisch erscheint. Die Werbung zielt hierbei dann auf Reaktionszeiten und Helligkeits- und Kontrastwerte ab. Hier punktet vor allem der LCD/TFT-Monitor, da dieser eine hohe Bildschirmauflösung gestattet.

Aufbau und Funktionsweise eines Thin-film transistor-Display-Monitors

Ein Farbpixel im TFT ist so aufgebaut, dass über die zwei leitenden Flächen, die Elektroden, ein hohes elektrisches Feld erzeugt wird –wie auch bei dem Kondensator. Dazwischen ist ein Dielektrikum, ein Flüssigkristall, welcher sich entlang eines elektrischen Feldes ausrichtet. In Abhängigkeit von der Feldstärke ist jene Ausrichtung dann ausgeprägt, damit ein Pixel mehr oder weniger dunkel oder hell durchgesteuert wird. Die Elektroden sind, in Abhängigkeit von der anwesenden Pixel-Technik, gegenüberliegend oder auch in einer Ebene angeordnet. Bei den passiven Displays wird jene Fläche mit dem Impuls aufgeladen. Im Anschluss fließt die Ladung über die Zuleitungen dann auch wieder ab.

Die Ladung gelangt im Zyklus über einen oder auch mehreren Transistoren auf die jeweiligen Elektroden. Der Pufferkondensator an einem jedem Pixel hält dann die zwischen zwei Ladezyklen konstant. Im nächsten Zyklus wird diese aufgefrischt bzw. umgeladen oder auch auf null reduziert. Zu empfehlen ist auch das Umladen der positiven auf die negative Spannung, um hierbei chemische Reaktionen eines Flüssigkristalls an jenen Elektrodenkanten zu verhindern. Dies führt ansonsten zu erkennbaren Einbrenneffekten, welche auch als Ghosting bezeichnet werden. Da eine Aufladung der Elektroden als eine Funktion über eine gewisse Zeit erfolgt, lässt sich durch das vorzeitige Abschalten der Transistoren auch die Ladung im Pixel auf etwa ein bis 99 Prozent begrenzen. Solchermaßen werden die Graustufen erzeugt.

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Haus und Heim

Die richtige Absicherung für die Haustür

Bei den meisten Einbrüchen, die in Deutschland passieren, ist es so, dass Diebe unter großem Zeitdruck stehen. Wenn sie nicht binnen kurzer Zeit die Tür aufbekommen, werden sie es woanders versuchen. Zusätzliche Türsicherungen sind demnach von großem Vorteil und man kann sich somit tatsächlich gegen Einbrüche schützen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu verschiedenen Preisen, allerdings sollte man in die eigene Sicherheit immer gerne investieren.

Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen – eine erschreckende Zahl und die Schäden sind meistens immens. In jedem Jahr kommen rund 600 Millionen Euro zusammen. Vielen Menschen ist das Ausmaß der Gefahr gar nicht so bewusst. In einer Befragung gaben 60% der Menschen zu, dass sie keine spezielle Sicherung an den Fenstern und Türen haben und der Meinung sind, dass ein einfaches Türschloss vollkommen ausreicht. Das ist aber ein großer Irrtum und jeder sollte sich Gedanken über mehr Sicherheit machen. Nur gut gesicherte Türen und Fenster können Brecheisen, Meißel und Bohrer widerstehen. In Etagenwohnungen können Einbrecher ganz einfach durch die Eingangstür gelangen und demnach wird in acht von zehn Türen ganz einfach mit einem Hebelwerkzeug gearbeitet.

Viel leichter könnte man es den Dieben nicht machen. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder verschiedene Produkte geprüft, die den Einbruchschutz enorm erhöhen. Hierzu zählen Schließzylinder, Kastenzusatzschlösser, Türschilde und Querriegelschlösser. Schließzylinder öffnen und schließen den Schlossriegel und die Kastenzusatzschlösser bieten einen extra Schutz und sind an der Innenseite befestigt.

Wer sich für ein Querriegelschloss entscheidet, muss mit einem Balken leben, weil diese über die gesamte Türbreite verlaufen und über beide Seiten hinausragen. Türschilde werden dem Einbrecher den gesamten Einbruch erschweren, weil sich der Schließzylinder nicht mehr so einfach aus- und aufbohren lässt. Natürlich muss man bei all diesen Produkten auch immer auf die Qualität achten. Nicht jedes Produkt hält genau das, was es verspricht. Einige der getesteten Produkte waren mangelhaft. Insbesondere Kastenzusatzschlösser hielten nur selten das, was sie eigentlich versprechen.

Es gab allerdings auch einige gute Schließzylinder, die auch der Schlüsseldienst Berlin Mitte immer wieder empfiehlt. BKS Janus gehört zu den qualitativ hochwertigen Schließzylindern. Ganz egal ob Ziehen, Bohren oder Aufsperren – hier wird standgehalten. Bei den Türschulden gibt es einige Produkte, die wirklich gut und empfehlenswert sind. FSB und Abus sind zwei Modelle, die den Schließzylinder wirklich schützen und Angriffe von draußen nicht zulassen. Diese Türschilde wiesen alles ab, was Einbrecher normalerweise so bei sich haben. Diebe kommen demnach nicht so leicht ans Ziel und werden nach mehreren Fehlversuchen das nächste Haus aufsuchen.

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Professionelle Fußbadewanne oder einfache Küchenschüssel?

Fußbad

Den lieben langen Tag tragen unsere Füße unser komplettes Gewicht von A nach B.
Schon alleine aus diesem Grund haben sie unsere Aufmerksamkeit und eine besondere Pflege verdient.
Doch ein Fußbad dient nicht nur zur Reinigung und Pflege Ihrer Füße. Es kann Ihnen ebenfalls bei der Behandlung verschiedener Beschwerden helfen.
Dazu kommt es auf unterschiedliche Weisen zum Einsatz. Und genau dieser Punkt ist auch entscheidend dafür, ob sich eine professionelle Fußbadewanne oder eine einfache Küchenschüssel für Ihr Vorhaben besser eignet. Hier erfahren Sie, wie Sie problemlos ein entspannendes Fußbad selber machen.

Kalte Fußbäder und Wechselbäder

Ein kaltes Fußbad dauert zwischen 15–60 Sekunden, bei einer Wassertemperatur von 15 Grad Celsius. Dieser Vorgang kann mehrfach wiederholt werden. Ein kaltes Fußbad härtet ab und kann Ihnen dabei helfen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Nasenbluten, Hitzewallungen und Überhitzung zu lindern. Zudem kommt es bei der Behandlung von Krampfadern und akuter Gicht zum Einsatz. Durch die geringe Zeit, die diese Anwendung in Anspruch nimmt und dadurch, dass es hierbei keinerlei zusätzlicher Funktionen wie Infrarot oder Massage bedarf ist eine herkömmliche Küchenschüssel die einfachere und günstigere Variante. Bei kalten Fußbädern können Sie also ohne weiteres zur altbewährten Küchenschüssel greifen.
Etwas anders gestaltet es sich mit Wechselbädern. Für diese Art der Fußbäder benötigen Sie zum einen eine Wassertemperatur von 38 Grad Celsius, in der Sie Ihre Füße für 5–10 Minuten baden. Und einen Behälter mit einer Wassertemperatur von 18 Grad Celsius, in dem Ihre Füße für nur 5–10 Sekunden verweilen. Wie der Name schon verrät, geschieht dies immer im Wechsel und wird bei Kopfschmerzen, Migräne oder zur Behandlung von Krampfadern angewandt.
Um hier eine konstante Temperatur vom 38 Grad Celsius zu behalten, können Sie für das warme Fußbad eine professionelle Fußbadewanne benutzen. Diese verfügt und über eine integrierte Heizung, die es Ihnen erleichtert die Wassertemperatur im gewünschten Bereich zu halten.
Für Ihr kaltes Fußbad können Sie jedoch auch hier wieder zur herkömmlichen Küchenschüssel greifen.

Warme Fußbäder

Bei einem warmen Fußbad hat das Wasser eine Temperatur von 28–38 Grad Celsius. Darin baden Sie Ihre Füße für 20–30 Minuten. Dieses Fußbad hilft Ihnen dabei Ihre kalten Füße aufzuwärmen und dabei diese nach einem langen und anstrengenden Tag zu entspannen. Auch bei Nervosität, Verstopfung, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und Schweißfüßen kann es Ihnen helfen.
Da warme Fußbäder eine längere Anwendungsdauer haben und Sie bei professionellen Fußbädern die Wassertemperatur durch die integrierte Heizung konstant in der gewünschten Temperatur halten können. Bietet es sich hier an, die professionelle Variante zu nutzen.
Zudem verfügen diese professionellen Bäder über zusätzliche Funktionen wie zum Beispiel, Vibration- und Sprudelmassage, Infrarotlicht, Magnete zur Magnetfeldtherapie und einen Timer, der das Bad automatisch nach einer gewissen Zeit abschaltet, für den Fall, dass Sie während der Anwendung einschlafen sollten.
Wie Sie sehen können, gibt es zahlreiche Varianten, in denen ein Fußbad zum Einsatz kommen kann. Ob Sie nun besser eine professionelle Fußbadewanne nutzen, oder ob die einfache Küchenschüssel genügt, ist von der Anwendungsart des Fußbades abhängig.

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So bestellt man Knöpfe und Reißverschlüsse heute

Reißverschluss im Hoddie

Kurzwaren – ein Begriff, der in den 50er Jahren sehr gebräuchlich war, findet sich heutzutage nur noch selten in unserem Sprachgebrauch. Dabei benutzen viele von uns Kurzwaren ohne es zu wissen, ganz besonders die fleißigen Hobbyschneider unter uns. Wer zum Beispiel einen Reißverschluss kaufen möchte, der geht in einen Kurzwarenlade

Definition Kurzwaren

Der Begriff Kurzwaren stammt aus dem 18. Jahrhundert und hat sich aus dem Wort kurze Waren weiterentwickelt. Kurze Waren sind sämtliche Produkte und Zubehör, die zum Nähen benötigt werden. Unter anderem gehören dazu Nadeln, Gummis, Knöpfe und Reißverschlüsse. Kurzwaren finden wir in speziellen Kurzwarenläden, die ausschließlich Nähzubehör und Stoffe verkaufen. Es gibt auch Discounter und Supermärkte, die an einem festen Regal eine kleine Auswahl an Kurzwaren verkaufen. Mitunter verkaufen auch einige Textilmärkte und Baumärkte im Discounterstil Nähzubehör. Dieses ist allerdings nicht so hochwertig und es gibt nur wenig Auswahl. In der Nachkriegszeit war es üblich, dass eine Schneiderei angrenzend in einem kleinen Verkaufsraum auch Kurzwaren anbot. Kurzwaren sind kleines Zubehör, die ausschließlich zum Nähen benötigt werden. Sie werden pro Stück gezählt und manchmal noch abgewogen.

Sortiment Kurzwaren

Welche Produkte zählen genau zu den kurzen Waren?

  • Reißverschlüsse
  • Nährgarn
  • Nadeln
  • Zwirn
  • Gummis
  • Knöpfe
  • Applikationen
  • Bänder
  • Borten
  • Stoffkreide
  • Fingerhut
  • Stecknadeln
  • Nadeleinfädler
  • Nähmaschinenzubehör
  • Sicherheitsnadeln
  • Strick- und Häkelnadeln
  • sämtliches Nährgarn
  • Gardinenbänder- und haken
  • Nadelkissen
  • Schnallen und Ringe
  • Nieten, Ösen
  • Bommeln und Troddeln

Worauf sollte beim Kauf von Kurzwaren geachtet werden?

Wichtig ist zum einen eine Liste mit allen Dingen zu erstellen, die für die gewünschte Näharbeit wichtig sind. Wird mit der Hand genäht, sind Nähnadel, Garn oder Zwirn, eine Stoffschere sowie Malkreide und Stecknadeln zum Abstecken unerlässlich. Wer mit der Nähmaschine näht, benötigt hochwertige Nähmaschinennadeln, das richtige Garn für die Maschine, eine gute Spule und Umlaufgreifer. Nadelkissen und Schneiderlineale sind nützliche Helfer. Ein wichtiger Punkt ist der Einsatz der richtigen Nadel, denn es gibt Sticknadeln, Nähnadeln, Stopfnadeln; Nadeln für unterschiedliche Stoffe wie Jeans oder Leder, Zwillingsnadeln sowie Nadeln für Gummibänder. Ebenso ist der Einsatz des richtigen Garns unerlässlich. Nicht jedes Garn hält an jedem Stoff gleich gut und lässt sich anders verarbeiten. Erhältlich sind unter anderem Baumwollgarn, Polyestergarn, Nylongarn, Viskosegarn, Garn für Knopflöcher, Seide und zum Sticken, Effektgarn sowie Metallic Garn. Daher sollte man sich vor der Näharbeit informieren, für welchen Stoff und welches Nähvorhaben (Nähen einer Tischdecke oder einer Bluse) welches Garn das Richtige ist.

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Tellerfedern in der Industrie – Wo kommen Sie zum Einsatz?

Tellerfedern sind aus der heutigen Industrie nicht mehr wegzudenken. Sie stellen sehr wichtige Komponenten für die Aufnahme großer Kräfte bei kleinen Einbauräumen dar. Bei dieser Federart handelt es sich konkret um kegelförmige Ringscheiben, die axial ihre Form ändern, um entsprechende Belastungen aufzunehmen.

Die Krafteinwirkung erfolgt gewöhnlicherweise über den obenliegenden Innenrand und den untenliegenden Außenrand. Diese kann sowohl als Einzelfeder als auch als Federsäule genutzt werden. In dieser Säule können diese Federart einzeln oder aus einigen Federn bestehende Pakete wechselsinnig geschichtet werden.

Aus welchen Materialien werden diese Federn verwendet?


Diese Federart zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer bei dynamischer Belastung auf. In der Industrie werden diese Federn aufeinandergestapelt, wodurch sich eine Säule bildet. Durch das Stapeln wird eine deutlich höhere Effizienz erreicht. In der Regel werden die Federn aus dem Material 50CrV4 gefertigt. Dabei stehen mehrere Fertigungstechniken zur Verfügung. Die Federn haben dabei keine Relaxation und sind entsprechend dem Einsatzgebiet sehr zuverlässig.

Wo werden diese Federn verwendet?


Der Verwendungsbereich von Tellerfedern ist sehr weit gefächert. Diese Feder lässt sich in allen Teilen der Industrie finden. So werden Tellerfeder zum Beispiel in der Automobilindustrie in Bereichen wie Bremsen, Kupplungen und Dämpfer verwendet. Allerdings lässt sich diese Feder auch in der Vibrationstechnik, Werkzeugmaschinen und Hebewerkzeugen finden. In der Luftfahrt- und Verpackungsindustrie kommen diese Federn ebenfalls zum Einsatz.

Welche Eigenschaften bieten diese Federn


Diese Federn bieten im Vergleich zu anderen Arten eine Reihe von positiven Eigenschaften, dabei sind die folgenden Punkte zu nennen:

  • Sie können bei einem eingeschränkten Bauraum sehr große Kräfte aufnehmen
  • Die Federkennlinie könne linear oder degressiv sein aber auch durch geeignete Anordnung progressiv gestaltet werden.
  • Dank der zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten von diesen Federn kann die Kennlinie bzw. die Länge der Säule stark variiert werden.
  • Sie weisen zudem eine hohe Lebensdauer bei dynamischer Belastung auf, sofern die Feder korrekt dimensioniert ist.
  • Dank der rotationssymmetrischen Form erfolgt die Kraftübertragung absolut konzentrisch.

Dank dieser zahlreichen positiven Eigenschaften hat es diese Federvariante geschafft, in zahlreichen Gebieten der Technik einen festen Platz zu finden.

Welche Normen gelten für diese Federn?
Für diese Art von Federn gelten die Normen DIN EN 16984 Tellerfeder-Berechnung und die DIN EN 16983 Tellerfedern-Maße und Qualitätsanforderungen. Diese Normen bilden die Basis der Fertigung. Die DIN EN 16983 beinhaltet drei Maßreihen, welche sich in den Verhältnissen Außendurchmesser zu Dicke und lichte Höhe zu Dicke unterscheiden. Darüber hinaus beinhaltet diese Norm weitgehende Qualitätsforderungen für Ausführung, Führungsspiel, Grenzabmaße, Werkstoff, Prüfung, zulässige Spannungen und zulässiges Nachsetzen.

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Folgekosten Staubsauger

Anfang des 20. Jahrhunderts zog der Staubsauger nach und nach in die Häuser dieses Landes ein. Mittlerweile hat wohl jeder Haushalt mindestens einen Staubsauger bei sich zu Hause und mehr oder weniger oft in Gebrauch. Es ist also auch nicht verwunderlich, dass der Umsatz im Staubsaugersegment 2019 in Deutschland bei über 700 Millionen[1] Euro lag. Auf dem Markt gibt es mittlerweile unzählige verschiedene Modelle und Typen von Staubsaugern. Jeder hat Vor- und Nachteile, doch letztendlich ist für alle Einsatzgebiete etwas passendes dabei. Die preisliche Spanne bei Staubsaugern ist sehr groß, von ca. 40 bis über 1000 Euro ist im Grunde alles dabei und dem Kunden obliegt die Entscheidung, wie viel ihm ein solches Gerät wert ist. Und wenn man sich dann mal entschieden hat, hat man hoffentlich eine Zeitlang seine Ruhe oder? Nun, ja nicht ganz, denn auch wenn der Staubsauger selbst gut ausgesucht ist und lange halten sollte, so entstehen fast immer Folgekosten.

Hinweis: Hier finden Sie Verbrauchsmaterial für den Makita VC Staubsauger.

Welche Folgekosten entstehen?


Am häufigsten muss man sicher im Punkte Staubsaugerbeutel für Nachschub sorgen und somit auch am meisten Geld dafür ausgeben. Es gibt zwar heutzutage auch beutellose Geräte, doch viele schwören nach wie vor auf Staubsauger mit Beutel. Beim Nachkauf von diesen Beutel sollte man allerdings gut aufpassen und seinen Staubsauger gut kenne, denn es gibt viele unterschiedliche Aufsätze, auf die nur der richtige Beutel passt. In Deutschland existieren sogar weit über 1200 verschiedene Beutelmodelle während es in anderen Ländern tatsächlich nur etwa fünf unterschiedliche Staubsaugerbeutel gibt.[2] Viele Firmen stellen inzwischen auch universelle Modelle her, die zu mehreren verschiedenen Staubsauger-Marken passen. Das Material aus dem die Beutel bestehen, ist hingegen aber ziemlich ähnlich, denn am häufigsten werden sie aus Vliesstoff, Papier oder mehrlagigen Papierfiltern hergestellt. Darin werden auch feine Staubpartikel gut festgehalten. Wer allergisch auf Hausstaub reagiert, sollte sich dennoch hypoallergene Beutel zulegen. Auf dem Markt gibt es auch wiederverwendbare Beutel. Insbesondere in Zeiten des Umweltschutzes und dem Trend hin zu mehr Nachhaltigkeit, erfreuten sich solche Modelle mehr und mehr Beliebtheit. Zwar kosten wiederverwendbare Beutel etwas mehr, müssen aber nicht so häufig ausgetauscht werden, wie ihre einmalig nutzbaren Pendants. Einweg-Beutel bekommt man im Set schon für unter 10 Euro während mehrmalig Nutzbare preislich bei ca. 7 Euro das Stück käuflich erwerbbar sind. So ist der Mehrweg-Beutel zwar deutlich kostspieliger, aber über die Jahre hinweg wohl dennoch günstiger.

Wie häufig entstehen diese Folgekosten?


Wie oft man den Beutel tauschen muss hängt natürlich ganz vom Beutel und auch von der Nutzung ab. Hat man einen Haushalt mit viel Teppichboden, so ist es logisch, dass man den Beutel öfter tauschen muss als, wenn im ganzen Haus nur Laminat oder Fliesen verlegt sind. Pauschal ist es schwierig zu sagen, wie lange man mit einem Beutel saugen kann bis dieser voll ist, denn das hängt auch von der Leistung des Saugers ab. Zwar stehen auf vielen Verpackungen von diesen Beuteln verschiedene Angaben über die Zeit der Nutzbarkeit, aber mit Sicherheit feststellen kann man das erst in Kombination mit dem Staubsauger, den man täglich nutzt. Generell sollte man aber nie darauf warten, dass der Beutel komplett voll ist, denn das tut weder dem Staubsauger noch den eigenen Atemwegen gut. Möchte man auf Nummer sicher gehen, sollte man einfach nach jeder Nutzung prüfen, wie voll der Beutel ist. Ist er mehr als zur Hälfte voll, wird es langsam Zeit für einen Wechsel, des Beutels. Wenn man zusätzlich zu diesen Informationen sein eigenes Nutzverhalten kennt, so kann man sich recht schnell ausrechnen, wie oft man Beutel nachkaufen muss. Dabei sollte man stets im Hinterkopf behalten, dass Einweg-Beutel schon nach einmaliger Nutzung mit dem kompletten Inhalt in den Restmüll wandern, während Mehrweg-Beutel gelehrt und mehrere Male benutzt werden können.

https://de.statista.com/outlook/16020100/137/staubsauger/deutschland#market-revenue

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Geschenke

Ideales Last-Minute Weihnachtsgeschenk – Pralinen selber machen

Jedes Jahr, kurz vor Weihnachten, stellt sich die selbe Frage. Was schenke ich meinen Liebsten?

Soll ich meiner Mutter wirklich ihren zehnten Kochtopf schenken? Meinem Vater seine fünfte Kochschürze? Und meiner besten Freundin wie immer einen Strauß Blumen und eine Flasche unseres Lieblings Weins?
Natürlich sind das alles schöne Geschenke, allerdings kennt man die nunmal inzwischen schon von den letzten zig Jahren. Wie wäre es also, wenn Sie dieses Jahr Pralinen selber machen? Diese kommen von Herzen und sind definitiv kein übliches Geschenk.

Besonders ansprechend in der Weihnachtszeit ist die Gewürzpraline mit Krokant und Nougat. Pralinen selber machen ist einfacher als Sie denken!
Alles was sie für diese Pralinen brauchen: 140ml Sahne, 100g Butter, 300g Kuvertüre (weiß), 450g Kuvertüre (dunkel), 80g Nougat, 5 EL Zucker, 5EL Wasser, 70g Mandelblättchen, 100g geschälte Mandeln, 2 TL Zimt, 1 Sternanis, 1 unbehandelte Orange und zu guter letzt eine Vanilleschote.

Als erstes wird ein Backpapier mit den ungefähren Maßen 25x25cm zurechtgeschnitten. Schmelzen Sie nun 30g der dunklen Kuvertüre in einem heißen Wasserbad. Die flüssige Kuvertüre wird nun auf das Backpapier gestrichen und kalt gestellt. Das wird später der Boden der Pralinen.

In einem Topf bringen Sie nun den Zucker und das Wasser, bis die Flüssigkeit hellgelb wird, zum kochen und geben die Mandelblättchen hinzu. Rühren Sie um, bis das Gemisch goldgelb ist.
Auf einem weiteren Backpapier wird nun der Krokant verteilt und ebenfalls kalt gestellt. Den kalten Krokant geben Sie in einen Gefrierbeutel und zerkleinern ihn mit einem Nudelholz.
Den Nougat schmelzen Sie mit 30 ml Sahne, 30 g Butter und 30 g Kuvertüre. Lassen Sie diese Masse etwas abkühlen und vermengen Sie danach den Krokant mit der Nougatmasse bis sie bröselig fest ist.
Nun geben Sie die restliche Sahne und Butter in einen Kochtopf und geben Sternanis, Vanillemark, Zimt und ein paar Zesten einer unbehandelten Orange hinzu. Lassen Sie diese Masse aufkochen und für eine halbe Stunde ziehen.
Fischen Sie den Sternanis wieder heraus und lassen Sie die weiße Kuvertüre in der übrig gebliebenen Flüssigkeit schmelzen. Auch diese Masse soll abkühlen.
Auf die bereits am Anfang vorbereitete Schokoladenplatte geben Sie nun zuerst die Nougat-Krokant-Masse und darauf die Gewürz-Trüffelmasse. Lassen Sie diese Masse etwas aushärten.
Halbieren Sie die geschälten Mandeln, verteilen Sie diese auf der Pralinenmasse und schneiden Sie sie nach diesem Muster zu.
Nachdem die Pralinen komplett ausgehärtet sind können sie mit einer Schokoladenschicht aus geschmolzener dunkler Kuvertüre überzogen werden.
Fertig sind Ihre selbstgerechten Pralinen.

Diese Pralinen sind ideal zum verschenken an Weihnachten, zum selbst vernaschen oder zum aufbewahren für ein späteres Ereignis. Schauen Sie doch auch mal in den Rezeptbüchern Ihrer Mutter, Oma oder Freundin. Sie finden bestimmt noch weitere tolle Rezepte um Pralinen selbst zu machen.
Geheimtipp: Besonders gut eignen sich selbstgemachte Pralinen auch als Last-Minute Geschenkidee!