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Was ist ein Thin-Film-Transistor-Display-Monitor?

Ein TFT Monitor besitzt ein Thin-Film-Transistor-Display, eine Anzeige, welche durch einen Dünnschichttransistor (TFT) gesteuert wird. Die Art der Steuerungsart wurde bis zum Jahre 2010 fast nur für die LCD-Displays angewandt. LCDs sind hierbei Flüssigkristalle, welche sich durch eine TFT-Ansteuerung auf bestimmte Weise ausrichten können und somit das Bild erzeugen.
Es besteht kein technischer Gegensatz zwischen den beiden Begriffen. Der TFT ist eine Ansteuerung, der LCD hingegen der Einsatz der flüssigen Kristalle für die Darstellung. Hierfür gibt es andere Möglichkeiten wie die LEDs oder zu früheren Zeiten auch die Fernsehröhre. Mittlerweile steuern TFTs auch organische Leuchtdioden an. Ein solcher Hersteller könnte sich deshalb der Klassifizierung als ein “TFT-Bildschirm” dann gut bedienen, um für das Marketing modernere Bauformen herauszustellen.
Die modernen TFT-Bildschirme sind schlank und auch modern, sie liefern vor allem verzerrungsfreie und auch strahlungsarme Bilder bei einem sehr geringen Stromverbrauch. Dieses gibt es mit verschiedenen Panels. Die TN-Displays sind vor allem preiswert, es gibt diese auch als sogenannte STN, DSTN und. Teurer sind jedoch die PVA-Panels, sie liefern vor allem kontrastreichere Bilder. IPS-Panels verringern hingegen die Blickwinkelabhängigkeit. Ein Paneltyp sagt hierbei viel über die Qualität des Bildschirms aus, wird jedoch in den Prospekten kaum erwähnt, weil das dies meisten Käufern zu technisch erscheint. Die Werbung zielt hierbei dann auf Reaktionszeiten und Helligkeits- und Kontrastwerte ab. Hier punktet vor allem der LCD/TFT-Monitor, da dieser eine hohe Bildschirmauflösung gestattet.

Aufbau und Funktionsweise eines Thin-film transistor-Display-Monitors

Ein Farbpixel im TFT ist so aufgebaut, dass über die zwei leitenden Flächen, die Elektroden, ein hohes elektrisches Feld erzeugt wird –wie auch bei dem Kondensator. Dazwischen ist ein Dielektrikum, ein Flüssigkristall, welcher sich entlang eines elektrischen Feldes ausrichtet. In Abhängigkeit von der Feldstärke ist jene Ausrichtung dann ausgeprägt, damit ein Pixel mehr oder weniger dunkel oder hell durchgesteuert wird. Die Elektroden sind, in Abhängigkeit von der anwesenden Pixel-Technik, gegenüberliegend oder auch in einer Ebene angeordnet. Bei den passiven Displays wird jene Fläche mit dem Impuls aufgeladen. Im Anschluss fließt die Ladung über die Zuleitungen dann auch wieder ab.

Die Ladung gelangt im Zyklus über einen oder auch mehreren Transistoren auf die jeweiligen Elektroden. Der Pufferkondensator an einem jedem Pixel hält dann die zwischen zwei Ladezyklen konstant. Im nächsten Zyklus wird diese aufgefrischt bzw. umgeladen oder auch auf null reduziert. Zu empfehlen ist auch das Umladen der positiven auf die negative Spannung, um hierbei chemische Reaktionen eines Flüssigkristalls an jenen Elektrodenkanten zu verhindern. Dies führt ansonsten zu erkennbaren Einbrenneffekten, welche auch als Ghosting bezeichnet werden. Da eine Aufladung der Elektroden als eine Funktion über eine gewisse Zeit erfolgt, lässt sich durch das vorzeitige Abschalten der Transistoren auch die Ladung im Pixel auf etwa ein bis 99 Prozent begrenzen. Solchermaßen werden die Graustufen erzeugt.

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Die richtige Absicherung für die Haustür

Bei den meisten Einbrüchen, die in Deutschland passieren, ist es so, dass Diebe unter großem Zeitdruck stehen. Wenn sie nicht binnen kurzer Zeit die Tür aufbekommen, werden sie es woanders versuchen. Zusätzliche Türsicherungen sind demnach von großem Vorteil und man kann sich somit tatsächlich gegen Einbrüche schützen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu verschiedenen Preisen, allerdings sollte man in die eigene Sicherheit immer gerne investieren.

Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen – eine erschreckende Zahl und die Schäden sind meistens immens. In jedem Jahr kommen rund 600 Millionen Euro zusammen. Vielen Menschen ist das Ausmaß der Gefahr gar nicht so bewusst. In einer Befragung gaben 60% der Menschen zu, dass sie keine spezielle Sicherung an den Fenstern und Türen haben und der Meinung sind, dass ein einfaches Türschloss vollkommen ausreicht. Das ist aber ein großer Irrtum und jeder sollte sich Gedanken über mehr Sicherheit machen. Nur gut gesicherte Türen und Fenster können Brecheisen, Meißel und Bohrer widerstehen. In Etagenwohnungen können Einbrecher ganz einfach durch die Eingangstür gelangen und demnach wird in acht von zehn Türen ganz einfach mit einem Hebelwerkzeug gearbeitet.

Viel leichter könnte man es den Dieben nicht machen. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder verschiedene Produkte geprüft, die den Einbruchschutz enorm erhöhen. Hierzu zählen Schließzylinder, Kastenzusatzschlösser, Türschilde und Querriegelschlösser. Schließzylinder öffnen und schließen den Schlossriegel und die Kastenzusatzschlösser bieten einen extra Schutz und sind an der Innenseite befestigt.

Wer sich für ein Querriegelschloss entscheidet, muss mit einem Balken leben, weil diese über die gesamte Türbreite verlaufen und über beide Seiten hinausragen. Türschilde werden dem Einbrecher den gesamten Einbruch erschweren, weil sich der Schließzylinder nicht mehr so einfach aus- und aufbohren lässt. Natürlich muss man bei all diesen Produkten auch immer auf die Qualität achten. Nicht jedes Produkt hält genau das, was es verspricht. Einige der getesteten Produkte waren mangelhaft. Insbesondere Kastenzusatzschlösser hielten nur selten das, was sie eigentlich versprechen.

Es gab allerdings auch einige gute Schließzylinder, die auch der Schlüsseldienst Berlin Mitte immer wieder empfiehlt. BKS Janus gehört zu den qualitativ hochwertigen Schließzylindern. Ganz egal ob Ziehen, Bohren oder Aufsperren – hier wird standgehalten. Bei den Türschulden gibt es einige Produkte, die wirklich gut und empfehlenswert sind. FSB und Abus sind zwei Modelle, die den Schließzylinder wirklich schützen und Angriffe von draußen nicht zulassen. Diese Türschilde wiesen alles ab, was Einbrecher normalerweise so bei sich haben. Diebe kommen demnach nicht so leicht ans Ziel und werden nach mehreren Fehlversuchen das nächste Haus aufsuchen.