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Der schokoladige Klassiker in veganer Version

Brownie zum Tee

Ein Brownie ist ein traditionelles Gebäck, das aus der amerikanischen Küche stammt und mittlerweile jedoch auf der ganzen Welt große Beliebtheit erlangt hat.
Die Grundlage dieses verführerisch, schokoladigen Kuchens bildet ein Rührteig, der schon aus wenigen Zutaten hergestellt werden kann. Der kleine Kuchen erhält seine eckige Form dadurch, dass er auf einem Backblech oder in einer rechteckigen Form gebacken wird.

So und nicht anders muss die Konsistenz bei Brownies sein

Über die Konsistenz der kleinen, schokoladigen Gebäcke lässt sich sicher streiten, jedoch kann man die klassische Version mit zwei Adjektiven beschreiben. Zum einen nennen die Amerikaner das perfekte Gebäck als „fudgy“, was soviel wie dichter, schokoladiger Teig bedeutet. Zum anderen lieben es die Menschen aus dem Geburtsland der Brownies „chewy“, das soviel wie zäh bedeutet. Die Kuchen sind also nicht wie klassische Rührteigkuchen, sondern eher dicht und am besten noch leicht flüssig im Kern. Worüber es allerding keine Diskuddion gibt, ist dass auch vegane Brownies auf keinen Fall trocken sein dürfen.

Das brauche ich für perfekte, vegane Brownies

200 Gramm Mehl
200 Gramm Zucker
50 Gramm Kakaopulver
200 Gramm dunkle Schokolade
100 Gramm Apfelmus
100 Milliliter Sonnen- oder Rapsöl
200 Milliliter Hafermilch
50 Gramm dunkle Schokotropfen oder Schokoraspeln
50 Gramm weiße Schokoraspeln

So verarbeite ich die Zutaten zu einer Perfektion von veganem Brownie

Zunächst werden alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischt.
Währenddessen die Schokolade (nicht die Tropfen bzw. die Schokoraspeln, diese sind für die Dekoration am Ende) im Wasserbad schmelzen – Achtung: Wasser darf nicht kochen.
Nach und nach nun die Hafermilch und das Öl zu den trockenen Zutaten geben.
Nachfolgend die Masse mit einem Mixer verrühren. Wenn der Teig zu einer homogenen Masse geworden ist, dann zügig die flüssige Schokolade einrühren.
Das Besondere bei der veganen Masse: keine Eier, also besteht keine Gefahr, auch den rohen Teig zu naschen.
Nun den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und eine Brownieform mit Backpapier auslegen. Sollten Sie keine passende Form haben, nehmen Sie einfach ein Backblech.
Den Teig nun in die Backform füllen und mit einem Teigschaber glatt streichen.
Im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene für ungefähr 30 Minuten backen. MAchen Sie nach 25 den Stäbchentest. Der Brownie kann ruhig innen noch etwas flüssig sein. Dann das Blech rausnehmen, runterkühlen lassen und dann den Kuchen in quadratische Stücke schneiden. Die Schokotropfen schmelzen, auf den Stücken verteilen und anschließend die Raspeln darüberstreuen. Achtung, bei der noch warmen Variante besteht Suchtgefahr! Aber die kleinen Kuchen schmecken auch nach Stunden noch köstlich.

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Welcher Mundschutz ist der richtige?

Seitdem das Coronavirus die ganze Welt in helle Aufruhr gebracht hat, ist das Thema Mundschutzmaske in aller Munde. Kaum jemand hat sich davor für Masken interessiert, beziehungsweise gewusst, für was die verschiedenen FFP Bezeichnungen stehen. Mundschutz in der Öffentlichkeit tragen? Das kannte man nur von diversen Asiatischen Ländern, in denen die Belastung durch Feinstaubpartikel so hoch ist, dass viele Menschen sich davor schützen möchten. Dass auf der ganzen Welt einmal jeder Mensch mit einer Atemschutzmaske zum Einkaufen geht, hätte letztes Jahr noch niemand gedacht. Doch sind die Schutzmasken nicht nur dafür da, um vor einem Virus zu schützen. Gerade Berufe, in denen viel Staub produziert wird, benötigen oft solche Mundschutzmasken. Doch auch im medizinischen Bereich sind diese von Nöten. Welche Masken wofür geeignet sind, erklärt dieser Artikel.

Standard 1x Mundschutzmaske

Welcher Mundschutz schützt am besten?

FFP Masken werden in unterschiedlichen Ausführen angeboten. Hierfür bestimmt die Klasse, welcher Mundschutz wofür geeignet ist. So ist beispielsweise ein FFP 1 Mundschutz am besten geeignet, wenn man in der Lebensmittelindustrie oder im Bauwesen arbeitet. Diese Maske schützt am besten vor ungiftigem Staub und korrodierendem Staub durch Eisen. Bei diesem Mundschutz werden ca. 80 Prozent von diesen Partikeln vom Träger abgehalten. Sogenannte FFP 2 Masken schützen vor allen Dingen, wie FFP 1 Masken, halten aber weiterhin noch gesundheitsschädlichen Rauch und Staub vom Träger ab. Hier werden circa 94 Prozent aller schädlichen Partikel abgehalten. Die Schutzmaske ffp3 hält zudem noch krebserregende Stoffe sowie Viren und Bakterien vom Träger ab. Diese Maske wird vor allem von medizinischem Personal benötigt. Doch auch in der Chemischen Industrie ist solch ein Mundschutz unerlässlich. Die Filterstärke beträgt hier mindestens 99,9 Prozent.

Wo kann man Schutzmasken käuflich erwerben?

Wer Schutzmasken kaufen möchte, hat die Möglichkeit, im Internet nach einer geeigneten zu suchen. Medizinisches Personal bestellt die Schutzmasken intern. Es gibt mittlerweile zahlreiche Geschäfte, in der die herkömmlichen Masken sowie Stoffmasken zu finden sind. Auch Apotheken bieten diese an. Hier ist es immer wichtig, sich zunächst klar zu werden, für welches Einsatzgebiet man den Mundschutz benötigt. Wer viel mit Staub zu tun hat, wird mit einer FFP 2 Maske am besten geschützt. Medizinisches Personal benötigt unbedingt eine Maske der Schutzklasse FFP 3. Um sich vor Krankheiten zu schützen, genügt eine sogenannte OP-Maske. Diese wird oftmals auch als Einwegmaske bezeichnet, da man sie – wie der Name schon sagt – nur einmal verwenden kann. Sie besteht aus drei Schichten und schützt andere Menschen vor einer Ansteckung durch Tröpfcheninfektionen. Selbstgenähte Stoffmasken sind natürlich nachhaltiger, da man sie wiederverwenden kann. Selbstverständlich müssen sich nach jedem Tragen bei mindestens 60 Grad Celsius gewaschen werden.

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Was ist ein Thin-Film-Transistor-Display-Monitor?

Ein TFT Monitor besitzt ein Thin-Film-Transistor-Display, eine Anzeige, welche durch einen Dünnschichttransistor (TFT) gesteuert wird. Die Art der Steuerungsart wurde bis zum Jahre 2010 fast nur für die LCD-Displays angewandt. LCDs sind hierbei Flüssigkristalle, welche sich durch eine TFT-Ansteuerung auf bestimmte Weise ausrichten können und somit das Bild erzeugen.
Es besteht kein technischer Gegensatz zwischen den beiden Begriffen. Der TFT ist eine Ansteuerung, der LCD hingegen der Einsatz der flüssigen Kristalle für die Darstellung. Hierfür gibt es andere Möglichkeiten wie die LEDs oder zu früheren Zeiten auch die Fernsehröhre. Mittlerweile steuern TFTs auch organische Leuchtdioden an. Ein solcher Hersteller könnte sich deshalb der Klassifizierung als ein “TFT-Bildschirm” dann gut bedienen, um für das Marketing modernere Bauformen herauszustellen.
Die modernen TFT-Bildschirme sind schlank und auch modern, sie liefern vor allem verzerrungsfreie und auch strahlungsarme Bilder bei einem sehr geringen Stromverbrauch. Dieses gibt es mit verschiedenen Panels. Die TN-Displays sind vor allem preiswert, es gibt diese auch als sogenannte STN, DSTN und. Teurer sind jedoch die PVA-Panels, sie liefern vor allem kontrastreichere Bilder. IPS-Panels verringern hingegen die Blickwinkelabhängigkeit. Ein Paneltyp sagt hierbei viel über die Qualität des Bildschirms aus, wird jedoch in den Prospekten kaum erwähnt, weil das dies meisten Käufern zu technisch erscheint. Die Werbung zielt hierbei dann auf Reaktionszeiten und Helligkeits- und Kontrastwerte ab. Hier punktet vor allem der LCD/TFT-Monitor, da dieser eine hohe Bildschirmauflösung gestattet.

Aufbau und Funktionsweise eines Thin-film transistor-Display-Monitors

Ein Farbpixel im TFT ist so aufgebaut, dass über die zwei leitenden Flächen, die Elektroden, ein hohes elektrisches Feld erzeugt wird –wie auch bei dem Kondensator. Dazwischen ist ein Dielektrikum, ein Flüssigkristall, welcher sich entlang eines elektrischen Feldes ausrichtet. In Abhängigkeit von der Feldstärke ist jene Ausrichtung dann ausgeprägt, damit ein Pixel mehr oder weniger dunkel oder hell durchgesteuert wird. Die Elektroden sind, in Abhängigkeit von der anwesenden Pixel-Technik, gegenüberliegend oder auch in einer Ebene angeordnet. Bei den passiven Displays wird jene Fläche mit dem Impuls aufgeladen. Im Anschluss fließt die Ladung über die Zuleitungen dann auch wieder ab.

Die Ladung gelangt im Zyklus über einen oder auch mehreren Transistoren auf die jeweiligen Elektroden. Der Pufferkondensator an einem jedem Pixel hält dann die zwischen zwei Ladezyklen konstant. Im nächsten Zyklus wird diese aufgefrischt bzw. umgeladen oder auch auf null reduziert. Zu empfehlen ist auch das Umladen der positiven auf die negative Spannung, um hierbei chemische Reaktionen eines Flüssigkristalls an jenen Elektrodenkanten zu verhindern. Dies führt ansonsten zu erkennbaren Einbrenneffekten, welche auch als Ghosting bezeichnet werden. Da eine Aufladung der Elektroden als eine Funktion über eine gewisse Zeit erfolgt, lässt sich durch das vorzeitige Abschalten der Transistoren auch die Ladung im Pixel auf etwa ein bis 99 Prozent begrenzen. Solchermaßen werden die Graustufen erzeugt.

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Professionelle Fußbadewanne oder einfache Küchenschüssel?

Fußbad

Den lieben langen Tag tragen unsere Füße unser komplettes Gewicht von A nach B.
Schon alleine aus diesem Grund haben sie unsere Aufmerksamkeit und eine besondere Pflege verdient.
Doch ein Fußbad dient nicht nur zur Reinigung und Pflege Ihrer Füße. Es kann Ihnen ebenfalls bei der Behandlung verschiedener Beschwerden helfen.
Dazu kommt es auf unterschiedliche Weisen zum Einsatz. Und genau dieser Punkt ist auch entscheidend dafür, ob sich eine professionelle Fußbadewanne oder eine einfache Küchenschüssel für Ihr Vorhaben besser eignet. Hier erfahren Sie, wie Sie problemlos ein entspannendes Fußbad selber machen.

Kalte Fußbäder und Wechselbäder

Ein kaltes Fußbad dauert zwischen 15–60 Sekunden, bei einer Wassertemperatur von 15 Grad Celsius. Dieser Vorgang kann mehrfach wiederholt werden. Ein kaltes Fußbad härtet ab und kann Ihnen dabei helfen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Nasenbluten, Hitzewallungen und Überhitzung zu lindern. Zudem kommt es bei der Behandlung von Krampfadern und akuter Gicht zum Einsatz. Durch die geringe Zeit, die diese Anwendung in Anspruch nimmt und dadurch, dass es hierbei keinerlei zusätzlicher Funktionen wie Infrarot oder Massage bedarf ist eine herkömmliche Küchenschüssel die einfachere und günstigere Variante. Bei kalten Fußbädern können Sie also ohne weiteres zur altbewährten Küchenschüssel greifen.
Etwas anders gestaltet es sich mit Wechselbädern. Für diese Art der Fußbäder benötigen Sie zum einen eine Wassertemperatur von 38 Grad Celsius, in der Sie Ihre Füße für 5–10 Minuten baden. Und einen Behälter mit einer Wassertemperatur von 18 Grad Celsius, in dem Ihre Füße für nur 5–10 Sekunden verweilen. Wie der Name schon verrät, geschieht dies immer im Wechsel und wird bei Kopfschmerzen, Migräne oder zur Behandlung von Krampfadern angewandt.
Um hier eine konstante Temperatur vom 38 Grad Celsius zu behalten, können Sie für das warme Fußbad eine professionelle Fußbadewanne benutzen. Diese verfügt und über eine integrierte Heizung, die es Ihnen erleichtert die Wassertemperatur im gewünschten Bereich zu halten.
Für Ihr kaltes Fußbad können Sie jedoch auch hier wieder zur herkömmlichen Küchenschüssel greifen.

Warme Fußbäder

Bei einem warmen Fußbad hat das Wasser eine Temperatur von 28–38 Grad Celsius. Darin baden Sie Ihre Füße für 20–30 Minuten. Dieses Fußbad hilft Ihnen dabei Ihre kalten Füße aufzuwärmen und dabei diese nach einem langen und anstrengenden Tag zu entspannen. Auch bei Nervosität, Verstopfung, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und Schweißfüßen kann es Ihnen helfen.
Da warme Fußbäder eine längere Anwendungsdauer haben und Sie bei professionellen Fußbädern die Wassertemperatur durch die integrierte Heizung konstant in der gewünschten Temperatur halten können. Bietet es sich hier an, die professionelle Variante zu nutzen.
Zudem verfügen diese professionellen Bäder über zusätzliche Funktionen wie zum Beispiel, Vibration- und Sprudelmassage, Infrarotlicht, Magnete zur Magnetfeldtherapie und einen Timer, der das Bad automatisch nach einer gewissen Zeit abschaltet, für den Fall, dass Sie während der Anwendung einschlafen sollten.
Wie Sie sehen können, gibt es zahlreiche Varianten, in denen ein Fußbad zum Einsatz kommen kann. Ob Sie nun besser eine professionelle Fußbadewanne nutzen, oder ob die einfache Küchenschüssel genügt, ist von der Anwendungsart des Fußbades abhängig.

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So bestellt man Knöpfe und Reißverschlüsse heute

Reißverschluss im Hoddie

Kurzwaren – ein Begriff, der in den 50er Jahren sehr gebräuchlich war, findet sich heutzutage nur noch selten in unserem Sprachgebrauch. Dabei benutzen viele von uns Kurzwaren ohne es zu wissen, ganz besonders die fleißigen Hobbyschneider unter uns. Wer zum Beispiel einen Reißverschluss kaufen möchte, der geht in einen Kurzwarenlade

Definition Kurzwaren

Der Begriff Kurzwaren stammt aus dem 18. Jahrhundert und hat sich aus dem Wort kurze Waren weiterentwickelt. Kurze Waren sind sämtliche Produkte und Zubehör, die zum Nähen benötigt werden. Unter anderem gehören dazu Nadeln, Gummis, Knöpfe und Reißverschlüsse. Kurzwaren finden wir in speziellen Kurzwarenläden, die ausschließlich Nähzubehör und Stoffe verkaufen. Es gibt auch Discounter und Supermärkte, die an einem festen Regal eine kleine Auswahl an Kurzwaren verkaufen. Mitunter verkaufen auch einige Textilmärkte und Baumärkte im Discounterstil Nähzubehör. Dieses ist allerdings nicht so hochwertig und es gibt nur wenig Auswahl. In der Nachkriegszeit war es üblich, dass eine Schneiderei angrenzend in einem kleinen Verkaufsraum auch Kurzwaren anbot. Kurzwaren sind kleines Zubehör, die ausschließlich zum Nähen benötigt werden. Sie werden pro Stück gezählt und manchmal noch abgewogen.

Sortiment Kurzwaren

Welche Produkte zählen genau zu den kurzen Waren?

  • Reißverschlüsse
  • Nährgarn
  • Nadeln
  • Zwirn
  • Gummis
  • Knöpfe
  • Applikationen
  • Bänder
  • Borten
  • Stoffkreide
  • Fingerhut
  • Stecknadeln
  • Nadeleinfädler
  • Nähmaschinenzubehör
  • Sicherheitsnadeln
  • Strick- und Häkelnadeln
  • sämtliches Nährgarn
  • Gardinenbänder- und haken
  • Nadelkissen
  • Schnallen und Ringe
  • Nieten, Ösen
  • Bommeln und Troddeln

Worauf sollte beim Kauf von Kurzwaren geachtet werden?

Wichtig ist zum einen eine Liste mit allen Dingen zu erstellen, die für die gewünschte Näharbeit wichtig sind. Wird mit der Hand genäht, sind Nähnadel, Garn oder Zwirn, eine Stoffschere sowie Malkreide und Stecknadeln zum Abstecken unerlässlich. Wer mit der Nähmaschine näht, benötigt hochwertige Nähmaschinennadeln, das richtige Garn für die Maschine, eine gute Spule und Umlaufgreifer. Nadelkissen und Schneiderlineale sind nützliche Helfer. Ein wichtiger Punkt ist der Einsatz der richtigen Nadel, denn es gibt Sticknadeln, Nähnadeln, Stopfnadeln; Nadeln für unterschiedliche Stoffe wie Jeans oder Leder, Zwillingsnadeln sowie Nadeln für Gummibänder. Ebenso ist der Einsatz des richtigen Garns unerlässlich. Nicht jedes Garn hält an jedem Stoff gleich gut und lässt sich anders verarbeiten. Erhältlich sind unter anderem Baumwollgarn, Polyestergarn, Nylongarn, Viskosegarn, Garn für Knopflöcher, Seide und zum Sticken, Effektgarn sowie Metallic Garn. Daher sollte man sich vor der Näharbeit informieren, für welchen Stoff und welches Nähvorhaben (Nähen einer Tischdecke oder einer Bluse) welches Garn das Richtige ist.

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Tellerfedern in der Industrie – Wo kommen Sie zum Einsatz?

Tellerfedern sind aus der heutigen Industrie nicht mehr wegzudenken. Sie stellen sehr wichtige Komponenten für die Aufnahme großer Kräfte bei kleinen Einbauräumen dar. Bei dieser Federart handelt es sich konkret um kegelförmige Ringscheiben, die axial ihre Form ändern, um entsprechende Belastungen aufzunehmen.

Die Krafteinwirkung erfolgt gewöhnlicherweise über den obenliegenden Innenrand und den untenliegenden Außenrand. Diese kann sowohl als Einzelfeder als auch als Federsäule genutzt werden. In dieser Säule können diese Federart einzeln oder aus einigen Federn bestehende Pakete wechselsinnig geschichtet werden.

Aus welchen Materialien werden diese Federn verwendet?


Diese Federart zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer bei dynamischer Belastung auf. In der Industrie werden diese Federn aufeinandergestapelt, wodurch sich eine Säule bildet. Durch das Stapeln wird eine deutlich höhere Effizienz erreicht. In der Regel werden die Federn aus dem Material 50CrV4 gefertigt. Dabei stehen mehrere Fertigungstechniken zur Verfügung. Die Federn haben dabei keine Relaxation und sind entsprechend dem Einsatzgebiet sehr zuverlässig.

Wo werden diese Federn verwendet?


Der Verwendungsbereich von Tellerfedern ist sehr weit gefächert. Diese Feder lässt sich in allen Teilen der Industrie finden. So werden Tellerfeder zum Beispiel in der Automobilindustrie in Bereichen wie Bremsen, Kupplungen und Dämpfer verwendet. Allerdings lässt sich diese Feder auch in der Vibrationstechnik, Werkzeugmaschinen und Hebewerkzeugen finden. In der Luftfahrt- und Verpackungsindustrie kommen diese Federn ebenfalls zum Einsatz.

Welche Eigenschaften bieten diese Federn


Diese Federn bieten im Vergleich zu anderen Arten eine Reihe von positiven Eigenschaften, dabei sind die folgenden Punkte zu nennen:

  • Sie können bei einem eingeschränkten Bauraum sehr große Kräfte aufnehmen
  • Die Federkennlinie könne linear oder degressiv sein aber auch durch geeignete Anordnung progressiv gestaltet werden.
  • Dank der zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten von diesen Federn kann die Kennlinie bzw. die Länge der Säule stark variiert werden.
  • Sie weisen zudem eine hohe Lebensdauer bei dynamischer Belastung auf, sofern die Feder korrekt dimensioniert ist.
  • Dank der rotationssymmetrischen Form erfolgt die Kraftübertragung absolut konzentrisch.

Dank dieser zahlreichen positiven Eigenschaften hat es diese Federvariante geschafft, in zahlreichen Gebieten der Technik einen festen Platz zu finden.

Welche Normen gelten für diese Federn?
Für diese Art von Federn gelten die Normen DIN EN 16984 Tellerfeder-Berechnung und die DIN EN 16983 Tellerfedern-Maße und Qualitätsanforderungen. Diese Normen bilden die Basis der Fertigung. Die DIN EN 16983 beinhaltet drei Maßreihen, welche sich in den Verhältnissen Außendurchmesser zu Dicke und lichte Höhe zu Dicke unterscheiden. Darüber hinaus beinhaltet diese Norm weitgehende Qualitätsforderungen für Ausführung, Führungsspiel, Grenzabmaße, Werkstoff, Prüfung, zulässige Spannungen und zulässiges Nachsetzen.

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Folgekosten Staubsauger

Anfang des 20. Jahrhunderts zog der Staubsauger nach und nach in die Häuser dieses Landes ein. Mittlerweile hat wohl jeder Haushalt mindestens einen Staubsauger bei sich zu Hause und mehr oder weniger oft in Gebrauch. Es ist also auch nicht verwunderlich, dass der Umsatz im Staubsaugersegment 2019 in Deutschland bei über 700 Millionen[1] Euro lag. Auf dem Markt gibt es mittlerweile unzählige verschiedene Modelle und Typen von Staubsaugern. Jeder hat Vor- und Nachteile, doch letztendlich ist für alle Einsatzgebiete etwas passendes dabei. Die preisliche Spanne bei Staubsaugern ist sehr groß, von ca. 40 bis über 1000 Euro ist im Grunde alles dabei und dem Kunden obliegt die Entscheidung, wie viel ihm ein solches Gerät wert ist. Und wenn man sich dann mal entschieden hat, hat man hoffentlich eine Zeitlang seine Ruhe oder? Nun, ja nicht ganz, denn auch wenn der Staubsauger selbst gut ausgesucht ist und lange halten sollte, so entstehen fast immer Folgekosten.

Hinweis: Hier finden Sie Verbrauchsmaterial für den Makita VC Staubsauger.

Welche Folgekosten entstehen?


Am häufigsten muss man sicher im Punkte Staubsaugerbeutel für Nachschub sorgen und somit auch am meisten Geld dafür ausgeben. Es gibt zwar heutzutage auch beutellose Geräte, doch viele schwören nach wie vor auf Staubsauger mit Beutel. Beim Nachkauf von diesen Beutel sollte man allerdings gut aufpassen und seinen Staubsauger gut kenne, denn es gibt viele unterschiedliche Aufsätze, auf die nur der richtige Beutel passt. In Deutschland existieren sogar weit über 1200 verschiedene Beutelmodelle während es in anderen Ländern tatsächlich nur etwa fünf unterschiedliche Staubsaugerbeutel gibt.[2] Viele Firmen stellen inzwischen auch universelle Modelle her, die zu mehreren verschiedenen Staubsauger-Marken passen. Das Material aus dem die Beutel bestehen, ist hingegen aber ziemlich ähnlich, denn am häufigsten werden sie aus Vliesstoff, Papier oder mehrlagigen Papierfiltern hergestellt. Darin werden auch feine Staubpartikel gut festgehalten. Wer allergisch auf Hausstaub reagiert, sollte sich dennoch hypoallergene Beutel zulegen. Auf dem Markt gibt es auch wiederverwendbare Beutel. Insbesondere in Zeiten des Umweltschutzes und dem Trend hin zu mehr Nachhaltigkeit, erfreuten sich solche Modelle mehr und mehr Beliebtheit. Zwar kosten wiederverwendbare Beutel etwas mehr, müssen aber nicht so häufig ausgetauscht werden, wie ihre einmalig nutzbaren Pendants. Einweg-Beutel bekommt man im Set schon für unter 10 Euro während mehrmalig Nutzbare preislich bei ca. 7 Euro das Stück käuflich erwerbbar sind. So ist der Mehrweg-Beutel zwar deutlich kostspieliger, aber über die Jahre hinweg wohl dennoch günstiger.

Wie häufig entstehen diese Folgekosten?


Wie oft man den Beutel tauschen muss hängt natürlich ganz vom Beutel und auch von der Nutzung ab. Hat man einen Haushalt mit viel Teppichboden, so ist es logisch, dass man den Beutel öfter tauschen muss als, wenn im ganzen Haus nur Laminat oder Fliesen verlegt sind. Pauschal ist es schwierig zu sagen, wie lange man mit einem Beutel saugen kann bis dieser voll ist, denn das hängt auch von der Leistung des Saugers ab. Zwar stehen auf vielen Verpackungen von diesen Beuteln verschiedene Angaben über die Zeit der Nutzbarkeit, aber mit Sicherheit feststellen kann man das erst in Kombination mit dem Staubsauger, den man täglich nutzt. Generell sollte man aber nie darauf warten, dass der Beutel komplett voll ist, denn das tut weder dem Staubsauger noch den eigenen Atemwegen gut. Möchte man auf Nummer sicher gehen, sollte man einfach nach jeder Nutzung prüfen, wie voll der Beutel ist. Ist er mehr als zur Hälfte voll, wird es langsam Zeit für einen Wechsel, des Beutels. Wenn man zusätzlich zu diesen Informationen sein eigenes Nutzverhalten kennt, so kann man sich recht schnell ausrechnen, wie oft man Beutel nachkaufen muss. Dabei sollte man stets im Hinterkopf behalten, dass Einweg-Beutel schon nach einmaliger Nutzung mit dem kompletten Inhalt in den Restmüll wandern, während Mehrweg-Beutel gelehrt und mehrere Male benutzt werden können.

https://de.statista.com/outlook/16020100/137/staubsauger/deutschland#market-revenue