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Der schokoladige Klassiker in veganer Version

Brownie zum Tee

Ein Brownie ist ein traditionelles Gebäck, das aus der amerikanischen Küche stammt und mittlerweile jedoch auf der ganzen Welt große Beliebtheit erlangt hat.
Die Grundlage dieses verführerisch, schokoladigen Kuchens bildet ein Rührteig, der schon aus wenigen Zutaten hergestellt werden kann. Der kleine Kuchen erhält seine eckige Form dadurch, dass er auf einem Backblech oder in einer rechteckigen Form gebacken wird.

So und nicht anders muss die Konsistenz bei Brownies sein

Über die Konsistenz der kleinen, schokoladigen Gebäcke lässt sich sicher streiten, jedoch kann man die klassische Version mit zwei Adjektiven beschreiben. Zum einen nennen die Amerikaner das perfekte Gebäck als „fudgy“, was soviel wie dichter, schokoladiger Teig bedeutet. Zum anderen lieben es die Menschen aus dem Geburtsland der Brownies „chewy“, das soviel wie zäh bedeutet. Die Kuchen sind also nicht wie klassische Rührteigkuchen, sondern eher dicht und am besten noch leicht flüssig im Kern. Worüber es allerding keine Diskuddion gibt, ist dass auch vegane Brownies auf keinen Fall trocken sein dürfen.

Das brauche ich für perfekte, vegane Brownies

200 Gramm Mehl
200 Gramm Zucker
50 Gramm Kakaopulver
200 Gramm dunkle Schokolade
100 Gramm Apfelmus
100 Milliliter Sonnen- oder Rapsöl
200 Milliliter Hafermilch
50 Gramm dunkle Schokotropfen oder Schokoraspeln
50 Gramm weiße Schokoraspeln

So verarbeite ich die Zutaten zu einer Perfektion von veganem Brownie

Zunächst werden alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischt.
Währenddessen die Schokolade (nicht die Tropfen bzw. die Schokoraspeln, diese sind für die Dekoration am Ende) im Wasserbad schmelzen – Achtung: Wasser darf nicht kochen.
Nach und nach nun die Hafermilch und das Öl zu den trockenen Zutaten geben.
Nachfolgend die Masse mit einem Mixer verrühren. Wenn der Teig zu einer homogenen Masse geworden ist, dann zügig die flüssige Schokolade einrühren.
Das Besondere bei der veganen Masse: keine Eier, also besteht keine Gefahr, auch den rohen Teig zu naschen.
Nun den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und eine Brownieform mit Backpapier auslegen. Sollten Sie keine passende Form haben, nehmen Sie einfach ein Backblech.
Den Teig nun in die Backform füllen und mit einem Teigschaber glatt streichen.
Im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene für ungefähr 30 Minuten backen. MAchen Sie nach 25 den Stäbchentest. Der Brownie kann ruhig innen noch etwas flüssig sein. Dann das Blech rausnehmen, runterkühlen lassen und dann den Kuchen in quadratische Stücke schneiden. Die Schokotropfen schmelzen, auf den Stücken verteilen und anschließend die Raspeln darüberstreuen. Achtung, bei der noch warmen Variante besteht Suchtgefahr! Aber die kleinen Kuchen schmecken auch nach Stunden noch köstlich.

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Welcher Mundschutz ist der richtige?

Seitdem das Coronavirus die ganze Welt in helle Aufruhr gebracht hat, ist das Thema Mundschutzmaske in aller Munde. Kaum jemand hat sich davor für Masken interessiert, beziehungsweise gewusst, für was die verschiedenen FFP Bezeichnungen stehen. Mundschutz in der Öffentlichkeit tragen? Das kannte man nur von diversen Asiatischen Ländern, in denen die Belastung durch Feinstaubpartikel so hoch ist, dass viele Menschen sich davor schützen möchten. Dass auf der ganzen Welt einmal jeder Mensch mit einer Atemschutzmaske zum Einkaufen geht, hätte letztes Jahr noch niemand gedacht. Doch sind die Schutzmasken nicht nur dafür da, um vor einem Virus zu schützen. Gerade Berufe, in denen viel Staub produziert wird, benötigen oft solche Mundschutzmasken. Doch auch im medizinischen Bereich sind diese von Nöten. Welche Masken wofür geeignet sind, erklärt dieser Artikel.

Standard 1x Mundschutzmaske

Welcher Mundschutz schützt am besten?

FFP Masken werden in unterschiedlichen Ausführen angeboten. Hierfür bestimmt die Klasse, welcher Mundschutz wofür geeignet ist. So ist beispielsweise ein FFP 1 Mundschutz am besten geeignet, wenn man in der Lebensmittelindustrie oder im Bauwesen arbeitet. Diese Maske schützt am besten vor ungiftigem Staub und korrodierendem Staub durch Eisen. Bei diesem Mundschutz werden ca. 80 Prozent von diesen Partikeln vom Träger abgehalten. Sogenannte FFP 2 Masken schützen vor allen Dingen, wie FFP 1 Masken, halten aber weiterhin noch gesundheitsschädlichen Rauch und Staub vom Träger ab. Hier werden circa 94 Prozent aller schädlichen Partikel abgehalten. Die Schutzmaske ffp3 hält zudem noch krebserregende Stoffe sowie Viren und Bakterien vom Träger ab. Diese Maske wird vor allem von medizinischem Personal benötigt. Doch auch in der Chemischen Industrie ist solch ein Mundschutz unerlässlich. Die Filterstärke beträgt hier mindestens 99,9 Prozent.

Wo kann man Schutzmasken käuflich erwerben?

Wer Schutzmasken kaufen möchte, hat die Möglichkeit, im Internet nach einer geeigneten zu suchen. Medizinisches Personal bestellt die Schutzmasken intern. Es gibt mittlerweile zahlreiche Geschäfte, in der die herkömmlichen Masken sowie Stoffmasken zu finden sind. Auch Apotheken bieten diese an. Hier ist es immer wichtig, sich zunächst klar zu werden, für welches Einsatzgebiet man den Mundschutz benötigt. Wer viel mit Staub zu tun hat, wird mit einer FFP 2 Maske am besten geschützt. Medizinisches Personal benötigt unbedingt eine Maske der Schutzklasse FFP 3. Um sich vor Krankheiten zu schützen, genügt eine sogenannte OP-Maske. Diese wird oftmals auch als Einwegmaske bezeichnet, da man sie – wie der Name schon sagt – nur einmal verwenden kann. Sie besteht aus drei Schichten und schützt andere Menschen vor einer Ansteckung durch Tröpfcheninfektionen. Selbstgenähte Stoffmasken sind natürlich nachhaltiger, da man sie wiederverwenden kann. Selbstverständlich müssen sich nach jedem Tragen bei mindestens 60 Grad Celsius gewaschen werden.